Versicherungsmakler in Märkisch Oderland
Versicherungsmakler in Märkisch Oderland

Unfallversicherung

Im Gegensatz zu den Unfallversicherungen der Berufsgenossenschaften greift eine private Unfallversicherung weltweit und rund um die Uhr.

Wer im Beruf oder der Freizeit einen Unfall erleidet kann damit zumindest die finanzielle Not lindern. In der Unfallversicherung ist die Invaliditäts Grundsumme die Grundlage für die Berechnung, sowie im Schadenfall für die Höhe der Entschädigungsleistung. Durch eine Progression kann die Versicherungsleistung vielfach erhöht werden.

Zusätzlich bieten viele Tarife Einschlüsse wie: Verrenkungen, Nahrungs - mittelvergiftung, kosmetische Operationen u.s.w. an. Weiterhin ist zu empfehlen eine Rentenleistung in den Vertrag einzuschließen. Dadurch wird im Leistungsfall ein regelmäßiges Einkommen gewährleistet.

Weiterführende Informationen finden Sie unter:

Berufsunfähigkeitsversicherung

Da die Kürzung der Sozialleistungen auch nicht am Berufsschutz vorbei ging, ist es besonders für junge Personen wichtig, sich mit dem Thema Berufsunfähigkeit und allen damit verbundenen Folgen intensiv zu beschäftigen.

Anders als bei der Unfallversicherung sind hier auch Schäden die nicht durch einen Unfall entstanden sind versichert. Dazu gehören u.a. Nervenleiden, Herz - Kreislauferkrankungen, Tumore, Erkrankung des Stützapparates u.s.w..

Die meisten Versicherungsgesellschaften bieten Tarife an, die ab einem Berufs -unfähigkeitsgrad von 50% leisten.

Kinder Vorsorge

Für den Start ins Leben ist eine Kinder Rentenversicherung zu empfehlen. Mit ihr wird Kapital angespart um sich damit im späteren Lebensverlauf die ersten Wünsche zu erfüllen. Natürlich ist der eigentliche Zweck, die Altersvorsorge, dabei der Grundgedanke. Weiterhin beinhalten die meisten Tarife den späteren Einschluss einer Berufsunfähigkeits -versicherung, ohne erneute Gesundheitsprüfung.

Risiko Lebensversicherung

Bei dieser Versicherungsart wird eine Summe auf das Ableben der ver - sicherten Person festgeschrieben. Diese wird im Todesfall an die im Vertrag angegebene Person oder Institution (z.B. Bank) ausgezahlt.

Eine Risiko Lebensversicherung wird bei Kreditaufnahme wie z.B. beim Erwerb von Wohneigentum von Kreditgebern gefordert. Speziell in jungen Familien mit kleineren Kindern, in denen es nur einen Hauptversorger gibt, ist diese Absicherung unerläßlich. Sollte dieses Einkommen wegbrechen ist der finanzielle Einbruch meist nicht abzufedern.

Altersvorsorge

Sogar die staatliche Rentenversicherung empfielt, sich eine private Altersvorsorge (AV) aufzubauen. Dabei hat der Gesetzgeber auch gleich 3 Möglichkeiten vorgegeben. So kann jeder, unabhängig vom Gesundheits - zustand, eine private Altersvorsorge betreiben. Es besteht für Arbeitnehmer die Möglichkeit eine betriebliche AV zu installieren. Ein weiterer großer Personenkreis kann eine Riester Rente zu besparen. Alle Selbstständigen können ihren Ruhestand beispielsweise durch eine Basis Rente ergänzen oder aufbauen.

Krankenzusatzversicherung

Von den gesetzlichen Krankenkassen werden viele Leistungen nicht über - nommen. Wer im Krankheitsfall auf bestimmten Komfort nicht verzichten will, kann zusätzlich privat vorsorgen. Folgende Grundbausteine stehen in der Krankenzusatzversicherung zur Auswahl. Stationäre Behandlung, Zahnzusatz -versicherung, Krankentagegeld (ab dem 43. Tag für Arbeitnehmer), und ambulante Behandlung.

Je nach Tarif und Anbieter sind noch Pflegetagegeld, Pflegeergänzung, Krankenhaustagegeld, Kurtagegeld und Vorsorge zu erwähnen.

 

 

Private Pflegeversicherung

Es werden nur noch Grundleistungen durch den gesetzlichen Träger gesichert. Weitere Leistungen sind durch die Deckung einer privaten Vorsorge möglich. Bei der Tarifauswahl wird entschieden ab welcher Pflegestufe (1, 2 oder 3) und in welcher Höhe im Pflegefall geleistet werden soll. Genau wie bei der Altersvorsorge wurde auch hier ein staatlich gefördertes Produkt ins Leben gerufen, die sogenannte Bahr - Pflege. 

Pflegetagegeldversicherung

Wie bei der Pflegeversicherung wird auch beim Pflegetagegeld bei Bedürf - tigkeit der vereinbarte Geldbetrag gezahlt. Je nach Pflegestufe kann die Leistung gewählt werden, auch gestaffelt. Das heißt wer z.B. in der Pflegesufe 3 - 100% Rentenleistung erhält, kann den Tarif so gestalten, dass in der Pflegestufe 2 eventuell 50% Rentenleistung und in der Stufe 1 - 25% Rente gezahlt wird. Diese Staffelung kann den monatlichen Beitrag enorm beeinflussen.

Ein gravierender Unterschied besteht zur Pflegeversicherung. Wobei die Beitragszahlung bei der Pflegeversicherung endet, zahlt man beim Pflege - tagegeld die Beiträge weiter.

Bestattungsvorsorge

Seit 2004 zahlen die gesetzlichen Krankenkassen kein "Sterbegeld" mehr. Da eine Bestattung doch schnell einige tausend Euro kosten kann, wären Angehörige einer ziemlich hohen finanziellen Belastung ausgesetzt. Durch den Abschluss einer Bestattungsvorsorge wird die im Vertrag vereinbarte Summe an einen zu Lebzeiten bestimmten Bestatter ausgezahlt. Da viele Gesellschaften Tarife ohne Gesundheitsfragen anbieten, ist üblicherweise eine Wartezeit von bis zu 3 Jahren Vertragsbestandteil.

Sterbegeldversicherung

Bei der Sterbegeldversicherung gibt es gegenüber der Bestattungsvorsorge nur den Unterschied, dass hier die vereinbarte Versicherungssumme an eine im Vertrag bestimmte Person ausgezahlt wird (meist Familien -angehörige).

Patientenverfügung

Mit einer Patientenverfügung wird für den Fall einer schweren Krankheit oder eines Unfalls festgelegt, in wie weit die medizinische Versorgung erfolgen soll.

 

Betreuungsverfügung 

Mit der Betreuungsverfügung wird die Person festgelegt, die im Bedarfsfall die Betreuung organisieren soll.

Vorsorgevollmacht

Mit der Vorsorgevollmacht wird im Vorfeld eine Vertrauensperson festgelegt, die sich im Todesfall um alle Angelegenheiten kümmern soll. Damit wird verhindert, dass eine vom Gericht bestellte fremde Person eingesetzt wird.

Sorgerechtsverfügung

Mit der Sorgerechtsverfügung wird im Fall des Todes oder der Geschäftsunfähigkeit der Eltern der Aufenthaltsort der minderjährigen Kinder bestimmt.

 

Quelle: Gesellschaft für VorsorgeverfügungenmbH

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Fred Köhler

Versicherungskaufmann ( IHK 2001 )

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